Verehrte Bürger des Königreichs, ich habe einen Vorschlag für eine neue Hierarchie bekanntzugeben. Seitdem ich auf dem Server spiele, fehlen mir die Kaufleute als Rang und Hierarchie. Also habe ich einen Entwurf für ein System aufgestellt, ich hoffe es gefällt euch:
Rangsystem
Der Hierarchie des Handels ist in 4 Stufen aufgeteilt, ähnlich wie bei den anderen Hierarchien:
1. Krämer (Andere Namensvorschläge erwünsht) Rang für Interessierte an einer kaufmännischen Zukunft ->kein Ingametitel ->vgl. Soldat/Adept/Begabter/Vogelfreier
2. Händler Etablierter im Geschäftetreiben, besitzt Kenntnisse des Handels, dieser Rang muss sich durch regelmäßiges Spielen und Raffinesse im Verkaufen verdient werden. ->in-game Titel ->vgl. Gardist/Bruder/Magus/Söldner
3. Kaufmann Erfolgreicher Unternehmer, hat großen Einfluss auf den Markt und die Preissetzung, seine Aufgabe ist außerdem seinen Einfluss und sein Reichtum zum Nutzen der Bevölkerung zu verwenden, um z. B. größere Bauprojekte, die ihn ansprechen zu unterstützen in Form von Baumaterialien o. ä. Hu unterstützen ->höchster Titel in der Hierarchie, den ein Spieler im Normalfall erhalten kann ->vgl. Stadtschreiber/Abt/Arkanist/Brigant ->keine Stadtschreiberrechte, da sie über keinen weltlichen Einfluss verfügen, jedoch in Bereichen der Baukunst, der Börse usw.
4. Oberster Kaufmann (Andere Namensvorschläge erwünscht) Anführer der Hierarchie, Organisation etc. ->Stadtschreiberrechte ->vgl. Richter/Inquisitor/Meister-Brigant
Stadt der Kaufmänner und Spielleute
Die Vogtei der Hierarchie spielt eine zentrale Rolle in ihrem Wesen, die Stadt der Kaufmänner und Spielleute. Dort errichten die Änhanger ihre Läden und verkaufen ihre Waren. Unter der Stadt stelle ich mir enge verwinkelte Straßen vor, vollgestopft mit kleinen Geschäften (10x10), vielen bunten Fahnen und einer allgemein bescheidenen Bauart (viel Holz und vorwiegend Cobblestone), ähnlich einer heutigen Altstadt. In dieser Stadt hat der oberste Kaufmann das Sagen und vergibt die Grundstücke. Es wird zwischen mehreren Arten von Grundstücken unterschieden:
1. Gewerbe-Grundstücke 1.1 Kleine Gewerbegrundstücke 1.1.1: "dekorative Läden" Dekorative Läden sind nicht dazu da, um Gewinn zu erzielen, sondern um zum Rollenspiel und zur Atmosphäre beizutragen. Jeder Angehöriger der Hierarchie des Handels darf solche Läden errichten, sofern die Idee gut ist. Beispiele dazu wären: Hutmacher, Schneiderei, Uhrenverkäufer, Juwelier Das Errichten eines „dekorativen Ladens zeigt engagement und Interesse am Beruf und erhöht damit den Aufstieg zum nächst höheren Rang.
1.1.2: Krämer-Läden Anwärter der kaufmännischen Kunst dürfen ihre Krämer-Läden nach Zuweisung eröffnen, um ihren Beruf ausüben zu können und ihre Waren zu verkaufen. Vorraussetzung dazu soll sein: -eine gute, neue Idee für den Laden passend zum Rollenspiel. -Der Laden soll mit Hinsicht auf Erfolg errichtet werden, schließlich strebt der Krämer nach Geld. Zum Werbung machen, dient das Firmenforum.
1.2: Mittelgroße Gewerbe-Grundstücke (15x15) Wird man zum Beruf des Händlers erhoben, so erhält durch einmaliges Zahlen (5000 Franken) ein größeres Geschäft, um seine Waren besser verkaufen zu können. Das alte Gewerbe muss geräumt werden. Möchte man sich jedoch auch noch auf andere Sektoren ausbreiten und ein Gewerbe reicht nicht, so muss man auf die normale Art und Weise ein Gewerbe-Grundstück mieten.
1.3: Große Gewerbe-Grundstücke (20x20) Steigt der Spieler zum Rang des Kaufmanns auf, kann er durch einmaliges Zahlen (10.000 Franken) ein großes Gewerbe-Grundstück erhalten. Diese sind an auffälligen Stellen platziert und bringen dadurch maximalen Profit. Das alte Gewerbe muss geräumt werden. Vorraussetzung dafür muss jedoch der Bürgerrang sein, da nur diese ein 20x20 Grundstück bekommen können. Man ist nicht gezwungen zu spenden, denn es gibt auch die Möglichkeit gegen Einzahlung von 15.000 Franken den Sonderrang zu erhalten.
2. Wohn-Grundstücke
2.1: Tavernenunterkunft (10x10 oder kleiner) Jeder Krämer bekommt ein Zimmer in der Taverne der Stadt zur Verfügung gestellt. Dieses darf er nur zum Wohnen nutzen, nicht für Gewerbe.
2.2: mittelgroßes Grundstück (15x15) Steigt man zum Rang des Händlers auf, so erhält man kostenlos von der Stadt ein Wohngrundstück im Maße von 15x15 Blöcke. Dieses ist ebenfalls ein reines Wohngrundstück. Das alte Dorf-Grundstück muss geräumt werden, ebenso das Gästezimmer in der Raststätte.
2.3: große Grundstücke (20x20) Kaufleute erhalten nach ihrer Beförderung ein größeres Wohngrundstück. Ihr altes muss dazu geräumt werden. Der Rang Bürger ist erforderlich.
2.4 (optional): Villen (40x40) Besonders wohlhabende Kaufleute können sich mit einem Preis von [Preis der bald entstehenden Palazzi in Repugnaria] eine Villa im Villenviertel der Stadt leisten. Dafür muss man selbstverständlich Bürger sein.
Die Vorteile durch eine Handelshierarchie sind: -bessere Möglichkeiten zur Anschaffung von Waren für die Bewohner des Königreichs -vielschichtigeres Angebot zur Berufswahl auf dem Server -Bessere Förderung, Umsetzung und Ausführung neuer Geschäftsideen der Spieler -Ankurbeln der Wirtschaft -Förderung der Baubranche durch Sponsoren von Seiten der Kaufleute
Mir ist sehr wohl bewusst, dass es schon eine verstaatlichte Form einer Handelskompanie gibt. Da diese jedoch nur für die Versorgung der Stadt mit Lebensmitteln zuständig ist und somit nur einen kleinen Bereich des Handels abdeckt, bleiben mit dem System der Handelshierarchie viele neue Möglichkeiten offen. Da das System nicht komplett ausgearbeitet ist und das nur meine ersten Ideen sind, würde ich auf Feedback jeglicher Art freuen und beginne hiermit die Diskussionsrunde in der Hoffnung unter der Genehmigung des Königs das Projekt anführen zu dürfen.
Mir gefällt die Idee, dass es irgendwo eine Stadt volle Geschäfte gibt in der man wirkich alles finden kann (Bei der OHC gibts ja nur Essen und das gibts wo anders ein Stück billiger). Mir persönlich fehlt auf dem Server auch so etwas in der Art wie eine Gruppe von Kaufleuten, ob jetzt als Hierachie oder als "ein Rang", die zusammen eine Kauf-Stadt aufbauen. Ich könnte mir schon gut vorstellen wie so etwas in der Art aussehen könnte, vorallem wenn man die Straßen nicht immer gerade und symmetrisch baut sondern einfach ein bisschen durcheinander, wie in einer Altstadt eben. Bin mal gespannt was der Adel von deinem Vorschlag hält
coole idee und ihre ausarbeitung, dein plan gefällt mir ganz gut :) wer eiss, vielleicht bist du schon bald Begründer der Kaufmanns-Hierarchie. Ich würds dir wünschen! Dein guter Freund und Adept Marcus
Ich bin der Tod, ich bin das Ende, ich bin die Nacht. ( Die Dunklen Schriften, 1; 1 )
Ich finde die idee einer Händlerstadt auch nicht schlecht. Am besten währe sie zwischen Ranulfingen und Repugnaria angesiedelt aber was ist mit den Marktständen in Ranulfingen dort stehen ja vor allem Andere Spieler die in anderen Hierarchien sind und dort meist auch ziehmlich weit oben stehen dort wird es denn auf jeden fall ein ziehmlicher konkurenzkampf ausbrechen (könnt ich mir zumindest gut vorstellen dass es passiert) und ob dies dann so gut ist für den markt ist zu bezweifeln :) Und wie soll denn kontrolliert werden wer was an umsatz gemacht hat ich meine jeder kann zu dir hinkommen und sagen juhuu ich hab heute 1000 franken verdient und schwups steht er bei dir als fleissiger händler in der Liste und kommt schneller vorran und dir wird es auch nicht gestattet werden die konten deiner "untergebenden Händler" einzusehen um zu vergleichen. Die einzigsten anhaltspunkte zum befördern währen also die Dekorativen arbeiten an der Stadt. Bitte verbessere mich wenn ich mich in diesen punkten irren sollte oder du schon eine gute Lösung dafür gefunden hast.
MfG Dragun
...inter deum et diabolum semper musica est... ...zwischen Gott und dem Teufel, ist immer die Musik...
Die idee ist klasse! Eine Handelsstadt mit richtigen Läden wäre Toll. Ich finde jedoch die Gs vergabe ähmm unfair. Denn sobald man Händler wird, ein 5K Gs geschenkt ? Das finde ich übertrieben. Ich fände es besser sich die Gs zum ganz normalen Preis kaufen zu müssen. Aber die Wohngs halte ich sowieso für zwecklos. Sieh dir mal Läden in Mittelalterlichen Städten an. Fast jeder hat im erdgeschoss den Laden und im 2 Stock dann die Wohnung. Und genau das würde ich auch für die Händlerstadt vorschlagen. Spart auch noch viel Platz :D Als Ort für die Stadt würde ich ein abgelegenen Ort vorschlagen, von dem Dann Exotische Güter nach Ranulfingen gebracht werden. Als Transport könnte man ja ein Handelsschiff nehmen.
Deine Idee ist in so gut wie allen Punkten sehr schön ausgedacht und enthält viele neue Dinge, die meiner Meinung nach das Rollenspiel förden würden/werden. Mir gefällt besonders: -dein ausgeklügeltes Rängesystem -deine Idee der Läden wie z.b. Einen Hutmacher usw. -die Vorstellung des Bereiches wo die Ränge wohnen und arbeiten Vielleicht solltest du aber bedenken das wenn dein Projekt glückt du die OHC mehr oder weniger untergehen lassen würdest. Das ist zu bedenken. Außerdem würde ich ein Grosses Viertel in Repugnaria für deun Projekt wählen um diese Stadt ersteinmal zu füllen bevor wir schon eine neue beginnen. Zwar bin ich selber noch am Bau eines Gebiets, könnte ich mir trotzdem vorstellen euch beim Bau zu unterstützen. Grüsse Meister-Brigant DGrin
Ich finde diese Idee in allen Punkten großartig Ich würde dieses Vorhaben gerne unterstützen Im Mittelalter gab es Viele Händler Krämer.Vielleicht könnten wir ausserhalb Repugnarias noch ein kleines "Zigeuner Dorf" errichten oder irgendwo anders
@beppo: Ich weiß nur, dass die Kirche meines Wissens nach auch Wohngrundstücke vergibt. Falls sie erwas bei ihnen kosten, so könnte man die Posten anpassen.
Also in der Kirche ist es so das die Brüder ein Grundstück bekommen welches sie ihrer Aufgabe nach sinnvoll bebauen sollen. Das heißt z.B Zocker welcher ja der Schmied ist hat ein Haus in welchem er lebt und im Erdgeschoss ist die Schmiede.
Ke doxa to Miran
Eine Strafe kann aufgehoben werden, doch das Verbrechen besteht ewig!
Dann würde ich deine Idee, Beppo, miteinbeziehen. @Dragunkiller: Ob die Konkurrenz zu hoch sein wird weiß ich nicht, denn seit der OHC werden ja immernoch Lebensmittel von anderen Leuten verkauft. Ich, zum Beispiel, mache immer noch viel Gewinn mit Lebensmitteln. Und die Händler werden auch nicht jeden Warenbereich abdecken, sondern nur einen jeweils, der gut in einen Laden verpackt werden kann.
Ich freue mich, dass es so vielen gefällt :) Jetzt bin ich auf die Meinung der Fürsten und des Königs gespannt...
Ich kann den anderen nur zustimmen, ich würde allerdings wirklich ein kleines Dörfchen dafür wählen anstelle von einem Stadtteil in Repugnaria. Auch gefällt mir die Idee, dass in einem Haus unten ein Laden ist und der Besitzer oben wohnt. Mit der OHC könnte man ja insofern übereinkommen, dass man in diesem Dorf bestimmte Waren nicht anbietet. Außerdem fände ich wichtig, dass so ein Dorf, sollte es gebaut werden, weder auf einer geraden Ebene noch sehr geplant gebaut wird, damit das von dir genannte "Altstadt-Aussehn" auch gut rüber kommmt. Man könnte sich ein Beispiel an Westerlichte nehmen, wo dies gut umgesetzt wurde. Ich hoffe mal die Idee wird den Fürsten gefallen, das einzige was noch dagegen sprechen kann ist wie gesagt die OHC, aber mit der lässt sich bestimmt eine Einigung finden. Ein guter Ort für so eine Stadt wäre meiner Meinung nach entweder zwischen Ranulfingen und Repugnaria oder in der Nähe von Wasserau.
Vielen Dank für diesen sehr gut ausgetüftelten Vorschlag. Ich finde die Idee könnte absolut bereichernd für den Server sein. Ich möchte puncto OHC noch anmerken, dass in Form dieser Compagnie ursprünglich etwas ganz in der Art deines Vorschlags geplant war. Leider haben die Directoren es bis heute nicht geschafft, ansatzweise vergleichbare Konzepte zu erarbeiten und (vorallem) umzusetzen.
Ich möchte hiermit meine grundsätzliche Zustimmung zu diesem Projekt bekunden. Diverse Fragen sind allerdings noch zu klären. Der einzige wirklich ideale Ort für die Niederlassungen der Kaufleute wäre das Hafenviertel von Repugnaria. Dieses könnte man gut in gewünschter Weise herrichten. Es wäre meines Erachtens nicht sinnvoll, eine neue gesonderte Stadt zu errichten für Kaufleute. Händler müssen schliesslich dort handeln wo die Kundschaft wohnt, also in den grossen Städten. Ausserdem sollen ja die entstehenden Städte belebt werden und nicht einfach neue geschaffen werden.
Ich lade ein, dieses Thema einstweilen zur Diskussion offen zu lassen um weitere Ideen und Meinungen dazu zu hören. Im Weiteren werden wir dann dazu übergehen Details in einem neu zu schaffenden Forumsbereich festzuhalten.
Ich hätte noch einen Vorschlag für die Gwewerbe, vielleicht wäre es günstige sie zb. 10*15 zu machen, so dass nicht immer nur quadratische Häuser entstehen und ein Gebäude mehr Verkaufsraum bietet.
Gewerbevorsschläge erstmal nicht hierher Ranack Ich bin sehr froh über die Zustimmung des Königs. Im Hafen könnte ich mir das Projekt auch vorstellen, aber es würde eine andere Richtung einschlagen. Mein Vorschlag einer etwas bescheideneren Stadt gefällt mir mehr. Ich finde auch die Idee von Dragunkiller, die Stadt zwischen den beiden Reichsstädten zu platzieren besser. Oder es könnte ein abgegranzter Teil von Repugnaria sein.
Vielleicht ist es etwas zu groß damit gleich eine neue Hierachie zu eröffnen oder? Wir haben schon jetzt nicht die Vielzahl an Usern um die anderen Hierachien zu füllen.
Vielleicht könnte man die Kaufleute in einer anderen unterbringen. Ich denke eh das die Kaufleute unter die städtische Hierachie gehören. Wenn dies so wäre wäre ich gern bereit mit dir zu kooperieren.
Ich teile Porsches Ansicht. Aber wenn die Händler so wie die Söldner eine eigenständige Gruppe inerhalb einer Gilde sind ist da eig kaum ein Unterschied. Das Hafenviertel ist doch perfekt. Dort leben dir ärmeren, weshalb es dort bescheidener Wirkt als dirket am Markt. Und was will ein Händler mehr als direkt am Hafen zu wohnen, wo er die Ware von Ausländischen schiffen als erster ergattert.Repugnaria ist so gross das man es gut in solche viertel einteilen kann. (Händler viertel, Reichen viertel usw.) Und auch das verschachtelte was ihr wollt Mampfling könnte man dort sicher erreichen. Durch die Brücken könnte man es an Venedig anlehenen...
Ich teile Porsches Ansicht nicht. Die städtische Hierachie ist so gut besetzt wie keine andere. circa 2/3 aller User in Hierachien gehören dieser an. Die Händler wurden als eigene Hierachie entworfen und sollten auch so umgesetzt werden. Gruss DGrin
Ich teile die Ansicht Porsches ebenfalls nicht. Eigentlich würde es keinen Unterschied machen, ob sie einer anderen Hierarchie untergeordnet ist (außer vielleicht aus bürokratischen Gründen). Bei den Kaufleuten hatte ich eher an etwas eigenständiges gedacht, eine andere Gesellschaft außerhalb des Geschehens, eine eigene kleine Welt.
Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen hab, finde ich die Hafenstadt von Repugnaria doch geeigneter als „Vogtei". Ich erhoffe mir dadurch mehr Besuch und vorallem die Förderung der neuen Hauptstadt. Damit wäre die Frage des Ortes geklärt, es sei denn, jemand hat noch etwas hinzuzufügen.
[In Eckigen Klammern habe ich Dinge offengelassen, die vielleicht diskutiert werden müssen]
Allgemeines
Die Hafenstadt besteht nur aus 15x15 Grundstücken. Das erste Grundstück eines jeden Händlers besteht aus dem Erdgeschoss, in dem der Laden ist und dem Obergeschoss/den Obergeschossen, in denen der Händler wohnt.
Grundstücksrechte des Krämers
Der Krämer kann im Gegenzug von 5000 Franken (neue Vorraussetzung für den Krämer-Rang) [Diskussion: zu teuer? Eig. normaler GS-Preis, könnte es Neulinge abschrecken der Hierarchie beizutreten?] erhalten. Dieses benutzt er im Erdgeschoss für sein Geschäft und im Obergeschoss für seinen Wohnbereich.
Grundstücksrechte des Händlers
Der Händler kann sich ein zweites Grundstück für weitere 5000 Franken [evtl. 10000 Franken?] kaufen. Dieses sollte nur für Gewerbe genutzt werden, da es keinen Sinn hat, zwei Wohnetagen in zwei verschiedenen Häusern zu haben. Das ganze ist nur sinnvoll, wenn man auch eine weitere Geschäftsidee hat.
Grundstücksrechte des Kaufmann
Der Kaufmann kann sich wiederum ein drittes Grundstück leisten [für 15.000 Franken?] [Diskussion: Sollten stattdessen 20x20 GS eingeführt werden, damit der Bürgerrang mit einbezogen werden kann und der Kaufmann einen größeren Vorteil dadurch hat?].
Die „dekorativen Geschäfte" sind aufgrund der anderen Grundstücke und der anderen Location hinfällig.
Da die Hafenstadt eine Handelsmetropole werden soll, kann sich jede unabhängige Handelsunion auch ein Gewerbe auf Anfrage kaufen. Der Antrag muss vom obersten Kaufmann [immernoch geeigneter Name gesucht] und eventuell vom Kaufmannsrat (falls er sich eines Tages bilden sollte, das wird eine interne Sache sein) bewilligt werden. [Sollten diese Grundstücke normal für 500 Franken gemietet werden, da sie ja nicht der Hierarchie angehören?]
Als öffentliche Gebäude sind bis jetzt von mir geplant: -Rathaus mit Büros für die Kaufmänner (30x15) -Hafen, welchen Ranack schon als Bauprojekt vorgestellt hat (ca. 30x15)
Danke für's Durchlesen und entschuldigung für einen diesem weiteren Roman.
Ich fände es besser wenn die Krämer bei einem Händler in die Lehre gehen. Und bei den Händler selber ein kleines Zimmer bekommen. Wenn ihre Lehre abgeschlossen ist und der Händler mit dem Krämer zufrieden ist bekommt der Krämer den Händler titel und sein eigenes Gewerbe. Das fände ich besser da: In allen anderen Hierachien müssen sich die Anfänger auch erst beweisen. Und Anfänger welcher noch nicht wirklich in der Hierachie angenommen wurde, benötigen kein Grundstück welches die Lerhlinge vielleicht nach der Lehre welche nicht erfolgreich war wieder abgeben müssen.
Gruss Marius
Ke doxa to Miran
Eine Strafe kann aufgehoben werden, doch das Verbrechen besteht ewig!
Eine durchaus gute Idee mit der Lehre Marius, doch wie soll der Krämer etwas ohne einen eigenen Laden verkaufen können, um Praxiserfahrungen zu sammlen? Man müsste auf dem Grundstück dann ein kleines Zimmer und ein Stück Gewerbe haben. Wenn er das hat, kann er auch gleich ein ganzes Grundstück besitzen. Außerdem kann er sich dadurch beweisen, indem er die 5000 Franken auftreibt. Aber du hast Recht, vielleicht ist ein ganzes 15x15 Grundstück doch zu viel für einen Krämer...
Nachtrag: Die Grundstücke könnten an sich großzügig verteilt werden, da der Hafen in einer Bucht liegt und deshalb weiter ausgebaut werden könnte. Das ganze könnte man mit einer schicken Promenade ausbauen, an der vielleicht auch noch kleine Läden sind (etwa die Größe von Marktständen), die man sich als Händler mieten kann. Aber das erst später, wenn die Hierarchie gewachsen ist.
Nun Mampfling. Indem der Händler den Krämer ein zwei Chests in seinem Haus überlässt kann man Praxiserfahrung sammeln. Die idee mehrere Gs zu besitzen ( hab ich das richtig verstanden?) Halte ich wieder für unfair. Denn wenn 10€ Spender nur eins haben dürfen sollten nicht Spender erst recht nicht mehr haben. Stattdessen halte ich ein Ausbau für Sinnvoller. Das man mit jedem Rang mehr Blöcke bekommt.
Noch eine kleine weitere Idee von mir wären Händlergassen. Z.b. das es eine Gasse gibt wo essen verkauft eird, eine mit werkzeug usw. So kann man sich schneller zurecht finden.
Das man geld bezahlen muss um aufzusteigen ist nur logisch, da man damit Beweist das man handeln kann :D
Unterschätze niemals die Bedeutung der Bürokratie, Mampfling. Die genaue Einordnung in die bestehende Gesetzeslage (beachte Reichsgesetze) ist von entscheidender Wichtigkeit damit sowohl die Händler ihren Status kennen als auch die anderen Spieler ihr Verhältnis zu den Rängen der Händler kennen.
Der Einwand Porsches ist nicht unberechtigt, die Kaufleute gehören untrennbar zu den Städten. Der Kaufmannsstand konnte sich nur dadurch entwickeln, dass sich im Laufe des Mittelalters grosse Gemeinden (Städte) bildeten. In diesen Zentren mit all ihren Leuten ergab sich erst ein Betätigungsfeld und Kundschaft für eine Schicht von Kaufleuten. Die weitverstreuten leibeigenen Bewohner der Landsitze und Gutshöfe lebten traditionell weitgehend autark (D.h. Sie produzierten selbsttätig und versorgten sich selbst mit all dem wenigen dass sie brauchten), waren daher nicht oder kaum auf Händler angewiesen. Auch ist der Fernhandel zu dieser Zeit noch sehr gering zu veranschlagen, es war teuer und risikoreich Waren über grosse Entfernungen zu transportieren (Schlechte Strassen, unzählige Wegezölle, Banditen & Wegelagerer).
Aus diesen Gründen ist die einzig plausible Niederlassung der Kaufleute innerhalb der grossen Städte, in unserem Fall das Hafenviertel Repugnarias. In dieser Angelegenheit lasse ich mich nicht umstimmen, der Kaufmannsstand gehört in die Hauptstadt unseres Reiches.
Ob und wie sich dann diese vorgeschlagene Hierarchie entwickeln kann hängt im weiteren vorallem von ihrem zu bestimmendem Obersten ab.